Akademisches Studien- und Fristenmanagement mit Quellenprüfung, Datenschutz und realistischer Handlungsplanung.
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Ordner und Dateiablagen semantisch aufräumen: lokale Regeln und vorhandene Taxonomie erkennen, Dateien inhaltlich zuordnen, zusammengehörige Sets erhalten, klare Vorgänger-/Nachfolgerreihen und Logs archivieren, gemischte gültige und überholte Inhalte per Cut-and-Clue trennen und Löschkandidaten reversibel in einen Prüf-Papierkorb legen. Nutze diesen Skill bei „Ordner aufräumen“, „Dateien sinnvoll einsortieren“, „alte Versionen archivieren“, „Logdateien bereinigen“, „veraltete und gültige Inhalte trennen“ oder wenn beim Aufräumen Geheimnisdateien beziehungsweise Geheimnisse in einer Cloud-Ablage auffallen. Er funktioniert anbieter- und nutzerneutral allein; erkannte kompatible Module oder Dateidienste werden nur als optionale Beschleuniger genutzt. Für bereits vollständig definierte wiederkehrende Sammelregeln stattdessen eine regelbasierte Datei-Automation, für den Umbau einer ganzen Projektarchitektur einen Pipeline-/Projekt-Optimizer verwenden.
インストールする前に、エージェントに与えられる指示の中身を確認できます。
Erzeuge eine nachvollziehbare Ablage, in der jede Änderung durch lokale Regeln, Inhalt, Dateibeziehungen oder eine ausdrückliche Nutzerentscheidung begründet ist. Der Skill ist ein semantisches Ordnungsprotokoll, kein zweites Dateiverschiebeprogramm und keine Pflichtbindung an einen Anbieter.
Eine Bestandsaufnahme oder Prüfung bleibt read-only. Ein ausdrücklicher Auftrag wie „räume diesen Ordner auf“ autorisiert sichere, reversible Verschiebungen innerhalb des genannten Bereichs, sofern keine ungelöste Mehrdeutigkeit besteht. Überschreiben, endgültiges Löschen, Verschieben aus dem Bereich, inhaltliches Umschreiben oder Aktivieren einer Dauerautomation braucht eine gesonderte Freigabe.
Beginne immer mit dem Standalone-Kern. Er benötigt nur Lesen, Schreiben, Hashing und gewöhnliche
Dateioperationen. Für eine reproduzierbare Bestandsaufnahme steht
scripts/folder_organization.py bereit; sichere Defaults und
Überschreibungen stehen in config.json. Das Skript schreibt standardmäßig nur
auf stdout. --out darf ausschließlich eine neue Datei außerhalb des untersuchten Roots anlegen;
vorhandene Ziele werden nicht überschrieben. Seine Log- und Versionsfunde sind Suchhinweise mit
niedriger Konfidenz, keine Freigabe zum Archivieren.
Die Bibliotheksfassung besitzt erweitertes Katalog-Frontmatter. Falls ein Zielsystem nur portables
Basis-Frontmatter (name, description) akzeptiert, erzeugt
scripts/export_portable.py eine eigenständige Kopie in einem neuen
Zielordner. Der fachliche Ablauf und alle lokalen Ersatzteile bleiben darin vollständig erhalten.
Entdecke danach Fähigkeiten, nicht Markennamen. Eine vorhandene Integration darf den Kern verbessern, aber weder Bedeutung noch Berechtigung verändern:
| Benötigte Fähigkeit | Standalone-Ersatz | Optionaler erkannter Seed/Adapter |
|---|---|---|
| Inventar, Hashes, Plan | mitgeliefertes Python-Skript oder native Dateisuche | FolderHome-Planung/Receipts |
| Dokumentinhalt/OCR | vorhandener lokaler Reader; sonst unreadable/review | doc-services oder gleichwertiger Extraktor |
| Cloud-/Lock-sichere Operationen | native Operation mit frischem Zustandscheck | FileCommander oder provider-eigener Adapter |
| Wiederkehrende stabile Regeln | Konfiguration als Vorschlag ausgeben | file-collect-sort-action oder gleichwertige Automation |
| Hinweise neu indizieren | auffällige CLUE-Marker im Text | Gardener oder anderer lokaler Indexer |
Ellmos-Komponenten sind damit Grounding Seeds: Wenn ihre Fähigkeiten verfügbar und für den Auftrag freigegeben sind, nutze ihre stärkeren Gates. Fehlen sie, führe denselben fachlichen Ablauf heuristisch und mit den Ersatzteilen dieses Skills aus. Keine externe Übertragung nur deshalb, weil ein lokaler Reader fehlt.
AGENTS.md, CLAUDE.md, README.md,
START.md, Namensregeln, Register, Manifeste und Locks.Vor dem Öffnen oder Hashen Namen gegen secret_policy.protected_name_patterns und die Ausschlüsse
in config.json prüfen. Geschützte Dateien wie .env, private Schlüssel oder Credential-Dateien
nur über Pfad und Metadaten erfassen; ihr Inhalt darf nicht in Modellkontext, Bericht oder Log
gelangen. --hash-all hebt diese Grenze nicht auf. Wird in einer gewöhnlich lesbaren Datei
zufällig ein Geheimnissignal erkannt, Inhaltsausgabe stoppen und nur die Signal-ID melden.
Liegt der Fund vermutlich in einem Cloud-/Sync-Root, greift die konfigurierte cloud_action.
Standard ist localize-after-approval: lokales Ziel außerhalb aller Sync-Roots und restriktive
Berechtigungen belegen, Dry-Run und Freigabe einholen, Datei opak kopieren und intern per Hash
prüfen, erst dann die Cloud-Quelle wiederherstellbar ersetzen und einen nicht geheimen Pointer
hinterlassen. Ohne gesetztes local_secret_root oder bei gefährdeten Laufzeitreferenzen blockieren.
Die vollständige Transaktion, Pointermodi (control-file, sidecar, placeholder), lokale
Pointer-Map, Rotationshinweise und harten Blocker stehen in
references/secrets-policy.md. Geheimnisverdächtige Dateien bis
zur Policy-Entscheidung aus normaler Sortierung, Archivierung, Cut-and-Clue und Papierkorb nehmen.
Erfasse Pfad, Größe, Änderungszeit, Typ und – soweit verhältnismäßig – SHA-256. Lies bei mehrdeutigen Dokumenten Inhalt oder Metadaten. Unlesbare Binärdateien bleiben ausdrücklich ungeklärt; Dateiname und Endung allein rechtfertigen keine irreversible Aktion.
Behandle zusammengehörige Dateien als Set: Sprachfassungen, Quelle/Export, Markdown/PDF, Dokument/Assets, Daten/Skript/Ergebnis, Anhang/Hauptdatei sowie Vorgänger/Nachfolger. Prüfe vor einer Verschiebung Links, Manifeste, Includes, Codeverweise und Register.
Für die detaillierte Evidenz- und Konfidenzmatrix bei schwierigen Beständen
references/heuristics.md lesen.
Die Zielstruktur aus Zweck, bestehenden Regeln und tatsächlichen Clustern ableiten. Der Root ist
eine Routingfläche, kein Dauerlager. Keine pauschalen Ordner wie _Sonstiges anlegen, wenn der Fund
inhaltlich ungeklärt ist; dafür review/ oder eine Entscheidungsliste verwenden.
Jede geplante Änderung enthält mindestens:
| Feld | Inhalt |
|---|---|
| Quelle | exakter relativer Pfad und optional Hash |
| Ziel/Aktion | keep, move, rename, archive, trash-review, cut-and-clue, review |
| Begründung | Regel, Inhalt, Beziehung oder Versionsbeleg |
| Konfidenz | hoch, mittel oder niedrig |
| Nebenwirkung | betroffene Links, Sets, Register oder Automation |
Vor der Mutation einen vollständigen Dry-Run liefern. Kollisionen, Symlinks, Cloud-Locks, unlesbare Dateien und Ziele außerhalb des Roots blockieren die jeweilige Aktion.
Eine alte Datei nur dann als Vorgänger archivieren, wenn die Reihe durch mehrere Signale belegt ist: Versions-/Datumskennung, interne Versionsangabe, hohe Inhaltsüberlappung, passender Zweck und ein eindeutig gültiger Nachfolger. Änderungszeit allein reicht nicht. Referenzierte Beweisstände und freigegebene Veröffentlichungen bleiben erhalten.
Bei Logs zwischen aktivem Laufzeitlog, Audit-/Beweislog und rotierbarem Verlauf unterscheiden.
Aktive oder noch geschriebene Logs nicht bewegen. Alte abgeschlossene Logs nach lokaler Konvention,
sonst etwa unter _archive/logs/<jahr>/, mit Hash und Ursprungsort archivieren. Komprimierung ist
eine eigene Entscheidung; Archivierung bedeutet nicht automatisch Löschung.
Enthält eine Datei zugleich gültige und überholte Inhalte, ist blindes Verschieben ebenso falsch wie vollständiges Beibehalten. Dann gültige Inhalte in neue kanonische Datei(en) schneiden und im alten Material sowie gegebenenfalls direkt an der Problemstelle einen maschinenlesbaren Clue zu Status, Grund und Nachfolger hinterlassen. Erst nach Vollständigkeitsprüfung das Original archivieren.
Die Marker, Regeln für [sic], Binärdateien und den Schutz vor Geschichtsverlust stehen in
references/cut-and-clue.md. [sic] kennzeichnet einen bewusst
zitierten Fehler; für Überholtheit OUTDATED oder SUPERSEDED verwenden.
Löschkandidaten innerhalb des Roots in einen Laufordner wie _trash_review/<run-id>/ verschieben.
Relative Struktur erhalten und MANIFEST.md oder RESTORE.json mit Quelle, neuem Pfad, Hash,
Grund und Zeitpunkt schreiben. Nichts daraus automatisch endgültig löschen. So kann der Nutzer den
gesamten Lauf prüfen und später selbst entfernen oder zurückrollen.
Liegt eine überwachte Eingangsablage vor, Papierkorb und Archiv außerhalb ihres Scanbereichs anlegen, damit keine Selbstfütterung entsteht.
bericht_v1.md und bericht_v2.md: zunächst nur als mögliche Versionsreihe markieren. Erst
interne Version, Inhalt und Referenzen entscheiden, ob v1 wirklich archiviert werden darf.konzept.md enthält gültige Regeln und überholte Abschnitte: gültige Substanz vollständig in
eine neue kanonische Datei übernehmen, byteidentisches Original sichern und Clues/Sidecar mit
Nachfolger anlegen..env in einem Sync-Root: nicht öffnen oder in den Bericht kopieren. Policy-Plan erzeugen; ohne
belegtes local_secret_root, Freigabe und sichere Laufzeitumstellung keine Datei verändern.Nutzerkorrekturen als Regelkandidaten sammeln, niemals still in Regeln befördern. Erst wenn ein Muster wiederholt bestätigt, konfliktfrei und klar begrenzt ist, daraus eine wiederkehrende Automation vorschlagen. Jede neue oder geänderte Automation braucht erneut Dry-Run und Freigabe.
Zusätzlich zu Bestand, Aktionen, Archiven, Papierkorb, Cut-and-Clue-Nachfolgern und offenen Entscheidungen alle Geheimniskandidaten ausschließlich über Pfad/Signal-ID, ihren Policy-Status, blockierte oder freigegebene Cloud-Auslagerungen, Pointermodus und Readback nennen. Niemals Werte, lokale Geheimnispfade oder sensible Kontextzeilen wiedergeben.
Nenne Ausgangsbestand, ausgeführte und blockierte Aktionen, Archiv- und Papierkorbpfade, Cut-and-Clue-Nachfolger, aktualisierte Referenzen, Hash-/Readback-Ergebnis, offene Entscheidungen und vorgeschlagene wiederkehrende Regeln. Eine Planung ist keine ausgeführte Ordnung.
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概要と使いどころ
Akademisches Studien- und Fristenmanagement mit Quellenprüfung, Datenschutz und realistischer Handlungsplanung.
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Aktives Lernen, Erarbeitung von Fachinhalten und strukturierte Erstellung von Synthesen.
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Prüfungsvorbereitung, Selbsttests, Probeklausuren und systematische Fehleranalyse.
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Terapia de Aceptación y Compromiso (ACT) según Steven Hayes: modelo Hexaflex con los seis procesos nucleares de la flexibilidad psicológica.
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Acceptance & Commitment Therapy (ACT) nach Steven Hayes: Hexaflex-Modell mit den sechs Kernprozessen psychischer Flexibilität.
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Acceptance & Commitment Therapy (ACT) according to Steven Hayes: Hexaflex model with the six core processes of psychological flexibility.
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