Akademisches Studien- und Fristenmanagement mit Quellenprüfung, Datenschutz und realistischer Handlungsplanung.
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Abbruchbedingung für autonome Loops: So weit wie möglich selbständig weiterarbeiten UND einen Loop erst beenden, wenn belegt ist, dass keine autonom ausführbare Aufgabe mehr vorliegt. Der bloße Eindruck "nichts mehr zu tun" reicht NICHT — er löst eine vierstufige Prüfkette aus (think/decide, _CONTROL/_DECISIONS, Gardener/USMC, decision-avatar/BYUM), die zuerst neue Aufgaben GEWINNEN muss, bevor der Loop enden darf. Jeder Kettenschritt meldet found/empty/unavailable statt eines binären Ergebnisses — "exhausted" gilt nur, wenn ALLE Quellen tatsächlich befragbar waren; ist mindestens eine Quelle unavailable, meldet der Skill "blind" statt "exhausted" und behauptet nichts Ungeprüftes. Nutze diesen Skill bei /work-autonomous, /waafap, "arbeite autonom weiter bis nichts mehr zu tun ist", als Goal-Bedingung innerhalb eines /loop, oder wenn geprüft werden soll, ob wirklich keine autonome Arbeit mehr übrig ist, bevor ein Loop/eine Session beendet wird.
インストールする前に、エージェントに与えられる指示の中身を確認できます。
Dieser Skill leistet zwei Dinge zugleich:
Bewusst ohne eingebautes /goal: Der Skill ist eigenständig nutzbar (z. B. direkt als
/work-autonomous-Aufruf innerhalb einer normalen Session) und ebenso als Bedingung innerhalb
einer übergeordneten Loop-Konstruktion: /loop normal vergeben, dann als Goal nur diesen Skill
nennen. Das Goal lautet dann sinngemäß: "Beende den Loop, wenn keine autonomen Aufgaben mehr
vorliegen — und arbeite bis dahin so weit wie möglich autonom weiter." Der Skill selbst ruft
kein /goal-Konstrukt auf; er liefert nur das eindeutige Abbruchsignal, das ein solches Konstrukt
lesen kann (siehe „Abbruchsignal" unten).
Nur relevant, wenn überhaupt ein Ticketsystem (_TICKETS/) Teil des Kontexts ist — Sitzungen
ohne Ticketsystem überspringen dieses Gate ersatzlos, der Skill bleibt ohne jedes Ticketsystem
eigenständig nutzbar (siehe „Zweck" oben). Gilt es, zuerst prüfen, ob INBOX/ — einschließlich
formloser, noch nicht ins Ticket-Format gebrachter Einträge — vollständig formalisiert und
triagiert ist. Ist das nicht der Fall, zählt genau das als gefundene autonome Arbeit
(Formalisieren/Triagieren ist Klerikalarbeit ohne Nutzerentscheidung, siehe Abgrenzung unten) —
erledigen, Tick endet, Ebene 2 wird nicht betreten, wie bei jeder anderen Ebene-1-Quelle.
Solange INBOX offen ist, dürfen NO_WORK, ein Erschöpfungssignal (exhausted/blind), ein
Guard-STOP oder irgendein anderes Abbruchsignal NICHT entstehen. Erst wenn Intake vollständig
triagiert ist, dürfen ACTIONABLE, entblockte BLOCKED und fällige WAITING (unten) — und danach
ggf. Ebene 2 — überhaupt geprüft werden.
Belegfall: Ein Loop begann nach dem Abarbeiten von ACTIONABLE die Erschöpfungsprüfung, während
laufend neue INBOX-Tickets eintrafen, darunter zwei mit Priorität P1. Ohne dieses Gate hätte der
Loop exhausted/blind gemeldet, obwohl Eingang offen war — genau das verhindert das Gate.
Danach ganz normal nach weiterer autonom ausführbarer Arbeit suchen (siehe Abgrenzung
unten) und sie erledigen: offene ACTIONABLE-Tickets, entblockte BLOCKED-Tickets, fällige
WAITING-Tickets, offene TODO.md/AUFGABEN.txt-Punkte in Projekten ohne User-Abhängigkeit,
fällige Routine-/Hygiene-Checks nach lokaler Policy, angefangene, aber nicht abgeschlossene Arbeit
aus der letzten Session (USMC working), fällige tidy-up-Läufe des aktiven Projekts
(Ergänzung 1.3.0, 2026-08-19 — siehe Skill tidy-up: Tasksolver+Writer+Maintainer-Durchlauf für
den Projektordner, in dem die Session gerade gearbeitet hat; Fälligkeit prüft tidy-up selbst
über sein eigenes, schlankes USMC-Log, siehe dortiger Abschnitt „Verhältnis zu work-autonomous").
→ Gefunden & erledigt: Ergebnis kurz melden, Tick endet, Loop läuft normal weiter. Ebene 2 wird NICHT betreten — keine der vier teuren Prüfschritte ist nötig, solange sichtbare Arbeit vorliegt.
Erst wenn Ebene 1 nichts Autonomes mehr findet, entsteht der Verdacht. Dieser Verdacht allein genügt nicht. Jetzt läuft pflichtgemäß die folgende Kette, um neue Aufgaben zu gewinnen.
Bevor irgendetwas befragt wird: Der Skill deklariert, WELCHE Quellen er für sein Urteil braucht.
Vier Bedarfe (grounding_seed.self_knowledge.Need, falls grounding-seed installiert ist — sonst
gilt dieselbe Liste als reine Deklaration ohne Bibliotheksanbindung):
| Rolle | Kettenschritt | Was dahintersteht |
|---|---|---|
decisions.ledger | 2 | zentrales Entscheidungsregister |
memory.organic | 3 | Gardener (find()/put()) |
memory.curated | 3 | USMC (facts/lessons/working/context) |
user.model | 4 | decision-avatar / BYUM |
/think + /decide (Schritt 1) ist bewusst KEINE deklarierte Quelle. Es ist der eigene
Analyseschritt des Modells, kein externes System, das erreichbar oder nicht erreichbar sein könnte
— es ist immer „verfügbar" im Sinne dieser Unterscheidung. Nur Schritte 2–4 können unavailable
werden.
Optionales, testbares Werkzeug für die reine Verortungsfrage (found/unavailable, noch OHNE
Inhaltsprüfung): scripts/exhaustion_check.py in diesem Skill-Ordner. Es nutzt
grounding_seed.resolve() + status_from_resolution() für decisions.ledger/user.model (dort
existiert ein echter source-resolver-Provider), prüft memory.organic/memory.curated dagegen
immer direkt über CLI-Erreichbarkeit (gardener/usmc auf PATH) — für diese zwei Rollen gab
es bis 2026-08-15 noch keinen registrierten source-resolver-Provider; sie über den Resolver zu
befragen hätte nur unavailable gemeldet, unabhängig davon, ob Gardener/USMC echt installiert
sind. Läuft identisch mit und ohne installiertes grounding-seed.
Update 2026-08-25 (K3=C, T-20260825-342866657): Die Lücke ist geschlossen — source-resolver
registriert memory.organic (Gardener) und memory.curated (USMC) jetzt beide als Stufe-1-Rolle
mit demselben CLI-Präsenzcheck (shutil.which("gardener")/shutil.which("usmc")), den dieses
Skript bisher selbst hardcodiert. exhaustion_check.py ist deshalb NICHT sofort umgebaut worden
(kein Funktionsverlust, der bestehende Check bleibt korrekt) — beim nächsten Skill-Care-Lauf kann
Schritt 3 auf source_resolver.resolve("memory.organic"/"memory.curated") umgestellt werden,
analog zu Schritt 2 (decisions.ledger), statt den CLI-Check zweifach zu pflegen.
Jeder Schritt läuft zweistufig: erst Verortung (kenne ich überhaupt eine erreichbare Stelle?),
dann — nur wenn verortet — Inhaltsprüfung (das Modell liest tatsächlich nach, ob dort etwas
Neues liegt, mit seinen eigenen Werkzeugen). Eine Quelle, die nicht verortet werden konnte, wird
NIE inhaltlich geprüft — sie zählt unavailable, nicht empty.
/think + /decide auf die Frage anwenden: „Gibt es wirklich keine autonom ausführbare
Arbeit mehr, oder übersehe ich etwas?" — strukturierte Analyse statt Bauchgefühl. Kein
found/empty/unavailable-Status (siehe oben, keine Quelle).decisions.ledger — Verortung über source_resolver.resolve("decisions.ledger") /
grounding_seed.resolve(...), falls installiert; sonst der bekannte Fallback-Pfad
(_control-center/_CONTROL/_DECISIONS/, TO-DECIDE-USER*.txt-Kette, host-eigene
TO-DECIDE-USER-<HOST>.txt, DECIDED-AND-DONE.md). Verortet → Inhalt lesen: sind kürzlich
Entscheidungen gefallen, die vorher blockierte oder auf Freigabe wartende Arbeit jetzt
entsperren? Treffer → found. Gelesen, nichts Neues → empty. Nicht verortbar (Resolver fehlt
UND Fallback-Pfad existiert nicht) → unavailable.memory.organic (Gardener) + memory.curated (USMC) — zwei getrennte Quellen, ein
Kettenschritt. Verortung: CLI auf PATH (gardener/usmc), siehe Selbstkenntnis oben. Erreichbar
→ Inhalt lesen (find()/recall() bzw. usmc facts|lessons|working|context): offene
Working-Memory-Punkte, Lessons mit unerledigter Folgeaufgabe, Fakten, die auf übersehene, aber
ausführbare Arbeit hindeuten (das ist genau der Ort, an dem frühere Sessions unfertige Punkte —
RESUME:-Feld, offene note-Einträge — hinterlassen). Treffer → found. Gelesen, nichts Neues
→ empty. CLI nicht auf PATH → unavailable.user.model (decision-avatar/BYUM) — Verortung wie bei decisions.ledger (Resolver oder
Fallback-Pfad _control-center/_CONTROL/_USER-MIND/). Verortet → Inhalt prüfen: Gibt es ein belegtes
Muster, nach dem der Nutzer an dieser Stelle eine bestimmte Handlung autonom erledigt sehen
wollte? Nur bei ausreichender Konfidenz (🟢/🟡) als found zählen — 🔴 zählt als empty, nicht
als gewonnene Aufgabe, sondern als offener Punkt für Schritt „Nur-User-Rest" unten. Nicht
verortbar → unavailable.„Exhausted" darf nur gemeldet werden, wenn ALLE VIER Quellen (Schritte 2–4, drei Schritte, vier
Rollen) tatsächlich befragt werden KONNTEN — also found oder empty, keine einzige
unavailable. Das entspricht grounding_seed.self_knowledge.GroundingReport.all_answerable().
Ist mindestens eine Rolle unavailable, gilt NICHT „exhausted", sondern das eigene Signal „blind"
(siehe Abbruchsignal unten) — der Loop endet trotzdem (er kann ja ohnehin nichts befragen), aber er
behauptet nicht mehr, geprüft zu haben, was er nicht prüfen konnte.
Findet irgendein Schritt neue Arbeit → zurück zu Ebene 1, Arbeit erledigen, Guard-Zustand (siehe unten) auf „found" setzen statt „exhausted"/„blind".
Wenn die Kette keine autonome Aufgabe mehr findet, aber USER/*-Tickets oder unentschiedene
_DECISIONS-Punkte offen sind, ist das trotzdem ein STOP für die Autonomie — aber nicht
„nichts zu tun", sondern „nichts autonom zu tun". Diese Punkte werden nach der Autonomie-Loop-Regel
aus ticket-master gebündelt vorgelegt (eine Sammelvorlage, keine Einzel-Pings), nicht einzeln
nachgefragt. Das Abbruchsignal unterscheidet diesen Fall ausdrücklich von echtem Leerstand.
Referenz: ticket-master Kategorien (.AI/.MODULES/.CONTROL/ticket-master/docs/CATEGORIES.de.md).
| Fall | Autonom? | Begründung |
|---|---|---|
INBOX/ inkl. formlose Einträge, unter TICKET-MASTER (vor Triage) | Ja, mit Vorrang | Formalisieren/Triage ist Klerikalarbeit ohne Nutzerentscheidung — geht vor ACTIONABLE/BLOCKED/WAITING und blockiert bis dahin jedes Abbruchsignal (siehe Intake-Gate oben). |
ACTIONABLE-Ticket | Ja | Kein Blocker, keine User-Abhängigkeit — per Definition. |
BLOCKED/* (host-receipt, foreign-state, lock, quota, dependency) | Nein, solange Blocker nicht empirisch entfallen ist | Periodischer Re-Check ist erlaubt (Autonomie-Loop), „vorhanden" reicht als Nachweis nicht — Beleg nötig. |
WAITING/* (scheduled, review-due, marker) vor Termin/Marker | Nein | Zeitgebunden. |
WAITING/* nach Termin/Marker-Eintritt | Ja | Bedingung erfüllt → zieht nach ACTIONABLE. |
USER/* (decision, data, freigabe, hardware, session) | Nie autonom | Zwingend Nutzerentscheidung/-daten/-freigabe/-hardware/-sitzung. Gebündelt vorlegen, siehe oben. |
PARKED/* (skip, backlog, until-trigger) | Nein, außer explizitem Auftrag/Trigger | Bewusst zurückgestellt, kein Auto-Re-Check. |
Offene TODO.md/AUFGABEN.txt-Punkte ohne Freigabe-/Entscheidungsvermerk | Ja | Projektregister, normale Arbeit. |
| Fällige Routine-/Hygiene-Checks (Cooldown abgelaufen, kein Lock) | Ja | Reguläre Wartungsarbeit nach lokaler Policy. |
Von LOCK.user.* gesperrte Bereiche | Nie | User-Lock — nur der Nutzer hebt ihn auf, siehe LOCK-SYSTEM. |
| Irreversible/extern wirksame Schritte ohne Policy-Freigabe (Zenodo-Upload, Push auf gejudgte/geschützte Branches, Server-Spend-Entscheidung jenseits der Laptop-Schwelle, endgültiges Löschen ohne Vorschau) | Nein | Braucht Freigabe/Entscheidung, auch wenn technisch ausführbar. |
| Nur per GUI/Login startbare Sitzung (z. B. Claude-Desktop-Aufgabe, interaktiver Login, physische Hardware-Handlung) | Nie | „Nur vom User startbare Sitzung" — kann kein Loop übernehmen. |
Faustregel: Autonom ist, was ohne Nutzerentscheidung, -freigabe, -daten, -hardware oder -Sitzung zu Ende gebracht werden kann UND keine irreversible/extern wirksame Handlung ohne dokumentierte Policy-Freigabe voraussetzt.
Problem: Ohne Bremse würde die vierstufige Kette bei jeder erneuten Prüfung wieder komplett laufen, obwohl sich seit dem letzten ergebnislosen Durchlauf nichts geändert hat — teuer und witzlos, vor allem wenn der Skill wiederholt aufgerufen wird (Loop, Scheduled Task, erneuter manueller Aufruf kurz nacheinander).
Zustand wird in USMC persistiert (Prozess-State gehört auf diesem System dorthin, nicht in Markdown-Dateien):
# Zustand lesen (nach Tag work-autonomous-guard filtern)
usmc --agent <agent> working --limit 20
# Zustand nach einem Kettendurchlauf schreiben
usmc --agent <agent> note "work-autonomous-guard: result=<exhausted|blind|found> fingerprint=<FP> at=<ISO-Zeit>" \
--type context --priority 3 --tags "work-autonomous-guard,<projekt-slug>"
Fingerprint besteht aus ZWEI Bausteinen — der Lage UND der Erreichbarkeit:
ACTIONABLE-Tickets, mtime der
_DECISIONS-Kette (TO-DECIDE-USER*.txt, DECIDED-AND-DONE.md), Zahl neuer
USMC-working-Einträge seit dem letzten Kettendurchlauf.unavailable gemeldeten Rollen aus der Selbstkenntnis-Prüfung
(exhaustion_check.availability_fingerprint_component()), z. B. ("memory.organic",) oder ().Warum der zweite Baustein Pflicht ist — „der Guard erbt sonst die Lücke": Ohne ihn stützt sich
der Fingerprint (Baustein 1) u. a. auf die mtime der _DECISIONS-Kette. Fehlt diese Kette auf einem
System komplett, ist dieser Anteil des Fingerprints für immer konstant — ein einmal fälschlich
gesetztes exhausted/blind würde dann NIE neu geprüft, selbst wenn später source-resolver
installiert oder _control-center/_CONTROL/_DECISIONS/ angelegt wird. Der Verfügbarkeits-Baustein behebt
das gezielt: Ändert sich, WELCHE Rollen unavailable sind (eine Quelle kommt hinzu oder fällt weg),
ändert sich der Fingerprint automatisch — der Guard erkennt es beim nächsten Aufruf und fährt die
Kette neu. Das ist „Verpflanzung" im Sinne der Grounding-Metapher (T-20260815-371628859): ein
Umgebungswechsel löst eine neue Suche aus, ohne dass irgendjemand den Guard manuell zurücksetzen
müsste.
Ablauf vor jedem Kettendurchlauf:
guard = letzten "work-autonomous-guard"-Eintrag aus USMC lesen
wenn guard existiert
und guard.result in ("exhausted", "blind")
und (jetzt - guard.timestamp) < GUARD_INTERVAL (Default: 15 Minuten)
und fingerprint(jetzt) == guard.fingerprint: # Lage- UND Verfügbarkeits-Baustein
→ Kette NICHT erneut fahren.
→ guard.result == "exhausted":
Melden: "Weiterhin keine autonome Arbeit — unverändert seit {guard.timestamp}.
Kein neuer Trigger. STOP (Guard aktiv, exhausted unchanged since …)."
→ guard.result == "blind":
Melden: "Weiterhin blind (Quellen nicht verfügbar) — unverändert seit {guard.timestamp}.
STOP (Guard aktiv, blind unchanged since …)."
sonst:
→ Kette vollständig fahren (Selbstkenntnis-Prüfung + alle vier Kettenschritte).
→ Neuen Guard-Zustand schreiben (timestamp=jetzt, fingerprint=fingerprint(jetzt),
result=exhausted|blind|found).
→ alle vier Quellen befragbar UND alle empty → exhausted → STOP (belegt).
→ mindestens eine Quelle unavailable → blind → STOP (nicht belegt, nur unerreichbar).
→ mindestens eine Quelle liefert einen Treffer → found → zurück zu Ebene 1, Arbeit erledigen.
Ein einziger vollständig ausgeführter Kettendurchlauf, bei dem ALLE VIER Quellen befragbar waren und
KEINE davon einen Treffer lieferte, reicht als Beleg für „keine autonomen Aufgaben mehr" (Ticket-
Vorgabe: „erst wenn ALLE Schritte eines Durchlaufs ergebnislos bleiben" — ergebnislos heißt hier
ausdrücklich empty, nicht unavailable). Der Guard verhindert nicht das Feststellen selbst,
sondern nur das wiederholte, unveränderte Neu-Feststellen bei dichten Folgeaufrufen — und zwar
für exhausted UND für blind getrennt, nie miteinander verwechselt.
GUARD_INTERVAL ist konfigurierbar (Default 15 Minuten) — bei sehr träger Umgebung (seltene neue
Tickets/Entscheidungen) darf länger gewählt werden, bei sehr aktiver Umgebung kürzer.
Jeder Durchlauf endet mit einer eindeutigen, grep-baren Zeile, damit ein umgebender /loop
oder ein künftiges /goal-Konstrukt daraus lesen kann, ob weitergemacht werden soll:
WORK-AUTONOMOUS: CONTINUE — Ebene 1 hat Arbeit erledigt, Loop läuft weiter.
WORK-AUTONOMOUS: STOP (exhausted) — alle vier Quellen befragt, alle empty. Belegt: keine Arbeit mehr.
WORK-AUTONOMOUS: STOP (blind, N/4 Quellen nicht verfuegbar: <rollen>) — mind. eine Quelle unavailable. NICHT belegt — nur nicht prüfbar.
WORK-AUTONOMOUS: STOP (guard, exhausted unchanged since …) — Guard aktiv, weiterhin exhausted, kein neuer Trigger.
WORK-AUTONOMOUS: STOP (guard, blind unchanged since …) — Guard aktiv, weiterhin blind, keine Quelle neu verfügbar geworden.
WORK-AUTONOMOUS: STOP (user-only) — nur USER/*-Reste offen, gebündelt vorgelegt.
CONTINUE ist das einzige Signal, bei dem eine übergeordnete Schleife einen weiteren Tick
anstoßen soll. Alle STOP-Varianten sind der belegte Abbruch — inklusive Begründung, welcher Fall
vorliegt.
Der Unterschied zwischen exhausted und blind ist für den Nutzer wesentlich, nicht kosmetisch:
exhausted heißt „ich habe alles geprüft, was zu prüfen war — die Arbeit ist fertig". blind heißt
„mir fehlt Infrastruktur, um überhaupt zu prüfen — das ist kein Arbeitsstand, sondern eine Lücke".
Ein /loop//goal-Konstrukt, das beide gleich behandelt (Loop endet so oder so), darf sie dem
Nutzer nicht gleich MELDEN — sonst verschwindet genau die Information, die T-20260815-205101335
eingefordert hat.
think/decide — liefern die strukturierte Analyse/Entscheidung in Kettenschritt 1. Werden
hier als Baustein aufgerufen, nicht neu erfunden.decision-avatar (dieser Skill, nutzerneutral) — liefert Kettenschritt 4. Auf Systemen mit
einem konkreten, autorisierten Profil entspricht das user-model + build-your-users-mind.orchestrator — regelt, WIE an Subagenten delegiert und deren Fertigmeldung geprüft wird.
work-autonomous regelt WANN überhaupt aufgehört wird zu suchen; beide sind kombinierbar
(der Orchestrator kann als Teil der in Ebene 1 erledigten Arbeit auftreten).bugsweep — ein Beispiel für ein anderes, sich selbst begrenzendes Suchprotokoll
(Verdopplungs-Eskalation statt Vier-Schritt-Kette). work-autonomous ist generischer: Es prüft
nicht nur Code auf Bugs, sondern jede Quelle autonomer Arbeit.ticket-master) — liefern das Vokabular für „autonom ausführbar" (siehe
Abgrenzungstabelle) und die Vorlage für den Autonomie-Loop (BLOCKED-Re-Check, USER-Bündelung,
WAITING-Termin-Ziehen, PARKED-Stillstand).tidy-up (seit 1.3.0) — liefert eine zusätzliche Ebene-1-Quelle: den einmaligen
Tasksolver+Writer+Maintainer-Durchlauf für den gerade bearbeiteten Projektordner. Prüft seine
eigene Fälligkeit selbst (schlankes USMC-Log, kein Vier-Schritt-Guard wie hier) — work-autonomous
ruft ihn nur als eine von mehreren Ebene-1-Quellen auf, ohne dessen Logik zu duplizieren.Tick 1: ACTIONABLE-Ticket T-... gefunden → erledigt. WORK-AUTONOMOUS: CONTINUE
Tick 2: Kein ACTIONABLE-Ticket mehr, kein offener TODO-Punkt.
→ Ebene 2: Selbstkenntnis + Kette 1–4 läuft.
→ Schritt 2 (decisions.ledger): verortet, DECIDED-AND-DONE.md hat einen neuen Eintrag
seit 10 Min. → found, daraus resultiert eine neue autonome Aufgabe.
→ Guard: result=found geschrieben. Aufgabe erledigt. WORK-AUTONOMOUS: CONTINUE
Tick 3: Wieder nichts sichtbar. Voll ausgestattetes System (Gardener, USMC, _DECISIONS, BYUM alle da).
→ Ebene 2: alle vier Quellen verortet UND befragt, alle vier empty.
→ Guard: result=exhausted, fingerprint=FP1 (Lage + Verfügbarkeit ()), timestamp=T1.
→ WORK-AUTONOMOUS: STOP (exhausted)
Tick 4 (2 Minuten später, z. B. durch erneuten Loop-Trigger):
→ Guard: result=exhausted, fingerprint(jetzt)==FP1, (jetzt-T1) < 15 Min.
→ Kette NICHT erneut gefahren.
→ WORK-AUTONOMOUS: STOP (guard, exhausted unchanged since T1)
Gegenbeispiel — System OHNE Gardener/USMC (der Kernfall aus T-20260815-205101335):
Tick 1: Nichts sichtbar. Selbstkenntnis-Prüfung: decisions.ledger verortet (leer, empty),
memory.organic/memory.curated NICHT verortet (CLI fehlt) → unavailable,
user.model verortet (empty).
→ nicht alle vier Quellen befragbar → KEIN exhausted.
→ Guard: result=blind, fingerprint=FP2 (Verfügbarkeit ("memory.curated","memory.organic")).
→ WORK-AUTONOMOUS: STOP (blind, 2/4 Quellen nicht verfuegbar: memory.organic, memory.curated)
Tick 2 (Nutzer installiert grounding-seed + usmc auf diesem System):
→ Selbstkenntnis-Prüfung: memory.curated jetzt verortet (CLI auf PATH) → Verfügbarkeits-
Baustein ändert sich zu ("memory.organic",) → fingerprint(jetzt) != FP2.
→ Guard erkennt Änderung, Kette läuft neu (Verpflanzung) — ohne dass jemand den Guard
manuell zurückgesetzt hätte.
decisions.ledger und user.model folgt dem belegten Control-Center-Umzug nach _CONTROL/_DECISIONS und _CONTROL/_USER-MIND. Resolver-Vorrang und das fail-closed Verhalten bleiben unverändert.session: <session-id> | <agent>@<host> | YYYY-MM-DD. Quellenpriorität ist explizite
Laufzeit-/CLI-Angabe vor autoritativer Provider-Umgebung/Hook vor unbekannt; Werte werden nie
erraten, Subagenten verwenden die Elternsession. Routine-Chat, Quellen, Policies, CLAUDE.md,
READMEs und Altdateien bleiben von pauschalem oder rückwirkendem Stempeln ausgenommen.ACTIONABLE/BLOCKED/WAITING) — nur
relevant, wenn ein Ticketsystem Teil des Kontexts ist. Solange INBOX/ (inklusive formloser
Einträge) nicht vollständig triagiert ist, darf kein NO_WORK/Erschöpfungssignal/Guard-STOP
entstehen. Belegfall: ein Loop begann die Erschöpfungsprüfung, während INBOX noch offene
Einträge (darunter zwei P1-Tickets) hielt. Bestehende Vier-Schritt-Erschöpfungskette, Guard und
Nicht-TICKET-MASTER-Nutzbarkeit unverändert erhalten — das Gate wirkt ausschließlich in Ebene 1
und nur unter TICKET-MASTER.scripts/exhaustion_check.py::intake_gate_blocks_stop() +
Regressionstests in tests/test_exhaustion_check.py (verhaltensbezogen: Gate blockiert bei
offener INBOX, gibt frei bei leerer INBOX).tidy-up): Ebene 1
bekommt eine zusätzliche, eigenständige Quelle — „fällige tidy-up-Läufe des aktiven Projekts"
(Tasksolver+Writer+Maintainer-Durchlauf, siehe Skill tidy-up). Kein neuer Kettenschritt, keine
Änderung an Ebene 2/Guard/Abbruchsignal — tidy-up prüft seine eigene Fälligkeit selbst über ein
schlankes USMC-Log und wird hier nur als weitere Ebene-1-Quelle referenziert, analog zu den
bereits bestehenden Quellen (Tickets, TODO/AUFGABEN, Routine-Checks, USMC working). Damit
zählen tidy-up-Punkte als autonom auszuführende Aufgabe im Sinne eines /goal-Konstrukts, das
/work-autonomous + /tidy-up kombiniert (Kern-Usecase des Tickets). Kein Eingriff in die
Vier-Schritt-Erschöpfungskette oder den Guard — Ebene 2 bleibt unverändert.STOP (exhausted) auch auf Systemen ohne Gardener/USMC/_DECISIONS, ohne das je geprüft
zu haben. Erster echter Anwendungsfall von grounding-seed, Ticket T-20260815-371628859).decisions.ledger, memory.organic,
memory.curated, user.model) vor der Kette, statt an vier fest benannten Orten blind zu suchen.grounding-seed/source-resolver für decisions.ledger/
user.model, direkter CLI-Check für memory.organic/memory.curated, die noch keinen
source-resolver-Provider haben), Inhaltsprüfung nur bei erfolgreicher Verortung.exhausted gilt nur noch, wenn alle vier Quellen tatsächlich befragbar waren (alle
found/empty, keine unavailable). Neues, unterscheidbares Signal STOP (blind, N/4 Quellen nicht verfuegbar: …) für den Fall, dass mindestens eine Quelle nicht erreichbar war — der Loop endet
trotzdem, behauptet aber kein geprüftes Ergebnis mehr.exhausted/blind für immer gültig, wenn die
_DECISIONS-Kette komplett fehlt (der bisherige Fingerprint-Anteil ist dann konstant). Mit dem
Baustein löst eine neu verfügbar gewordene Quelle automatisch einen erneuten Kettendurchlauf aus
(Verpflanzung im Sinne der Grounding-Metapher).scripts/exhaustion_check.py (+ tests/test_exhaustion_check.py,
11 Tests, beide Betriebsarten geprüft: mit und ohne installiertes grounding-seed) — liefert die
Selbstkenntnis-/Verortungsprüfung deterministisch, damit der Skill sie nicht bei jedem Lauf neu
erraten muss. Bleibt optional: Der Skill ist weiterhin primär ein Protokoll, das ein Modell mit
seinen eigenen Werkzeugen befolgt.grounding_seed.self_knowledge.assess()/status_from_resolution() seit
grounding-seed 0.2.0 — ältere grounding-seed-Stände (0.1.0) hatten einen Kategorienfehler
(not_found wurde fälschlich zu empty), der genau die hier behobene Unterscheidung wieder
verwischt hätte. Ohne installiertes grounding-seed läuft der dokumentierte Fallback identisch.decisions.ledger auf (source_resolver.resolve(...), Modul
source-resolver), statt ihn hart zu verdrahten — mit dokumentiertem Fallback auf den bisherigen
Pfad, falls der Resolver nicht installiert ist. Funktionsverhalten unverändert.ticket-master-Kategorien, USMC-gestützter Guard gegen Endlosschleifen,
eindeutiges Abbruchsignal für /loop//goal-Konstruktionen.まだレビューはありません。使ってみた感想をお寄せください。
概要と使いどころ
Akademisches Studien- und Fristenmanagement mit Quellenprüfung, Datenschutz und realistischer Handlungsplanung.
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Aktives Lernen, Erarbeitung von Fachinhalten und strukturierte Erstellung von Synthesen.
日本語の概要は準備中です。原文の説明を表示しています。
Prüfungsvorbereitung, Selbsttests, Probeklausuren und systematische Fehleranalyse.
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Terapia de Aceptación y Compromiso (ACT) según Steven Hayes: modelo Hexaflex con los seis procesos nucleares de la flexibilidad psicológica.
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Acceptance & Commitment Therapy (ACT) nach Steven Hayes: Hexaflex-Modell mit den sechs Kernprozessen psychischer Flexibilität.
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Acceptance & Commitment Therapy (ACT) according to Steven Hayes: Hexaflex model with the six core processes of psychological flexibility.
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