Akademisches Studien- und Fristenmanagement mit Quellenprüfung, Datenschutz und realistischer Handlungsplanung.
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Ideenschürf-Workflow für festgefahrene, schwere Probleme (Beweise, Forschungsfragen, hartnäckige Design-/Architekturprobleme): einen Ideenspeicher über acht Schürftechniken füllen (Wiedererkennung, Fern-Disziplin-Analogie, Alltags-Allegorie, Störgefühl/Ästhetik, Märchen-Reframing, Web-/Literatur-Recherche, Geschwisterprojekte, Bestandsquerlauf), dann gegen bereits Versuchtes filtern, eine Idee wählen und bis zur Substanz verfolgen. Nutze diesen Skill, wenn ein Problem trotz mehrerer Anläufe feststeckt, wenn „neue Ideen für X" gebraucht werden, bei „wir drehen uns im Kreis", oder für periodische Innovations-Läufe über ein Projekt. Für breites, freies Ideensammeln ohne festgefahrenes Problem stattdessen brainstorm (SCAMPER, Six Hats etc.).
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English Translation — Official English version of
idea-mining.
Bei schweren Problemen scheitert Ideenfindung selten am Mangel an Einfällen, sondern an drei Dingen: Die Einfälle werden nicht festgehalten, sie werden nicht gegen bereits Versuchtes geprüft (man rennt in dieselben Sackgassen), und es wird keiner konsequent zu Ende verfolgt. Dieser Workflow trennt die drei Phasen hart: erst divergent schürfen (ohne Bewertung), dann filtern (gegen die Dokumentation des Projekts), dann EINE Idee substanziell explorieren.
Herkunft: destilliert aus einem produktiven Forschungs-Automations-Lauf über offene mathematische Probleme; funktioniert genauso für Architektur-, Design- und Konzeptblockaden.
Alle Fundstücke in eine Datei IDEENSPEICHER.md im Projektordner schreiben (Stichworte +
2–3 Sätze, Quelle/Auslöser notieren). Die acht Techniken nacheinander durchgehen — sie
zielen auf unterschiedliche Assoziationsräume, deshalb bei wirklich festgefahrenen
Problemen keine überspringen (bei leichteren Blockaden oder knapper Zeit genügt eine
begründete Teilmenge, mindestens aber eine weiche Technik aus 3–5 plus die Recherche):
_sources/ laden und auf Innovationen lesen — bei Preprints kritisch bleiben.Den Ideenspeicher gegen die Projektdokumentation abgleichen: Beweisnotizen, Proof-Notes,
Entscheidungs-Logs, TODO/DONE, frühere Ideenspeicher. Eliminiert wird, was dokumentiert
bereits versucht und abgeschlossen ist — nicht, was nur „unwahrscheinlich klingt"
(Bewertung nach Attraktivität kommt erst in Phase C). Überlebende nach
IDEENSPEICHER_FILTERED.md.
Voraussetzung ist eine gepflegte Versuchs-Dokumentation — existiert keine, ist der erste Schritt, sie anzulegen (sonst produziert jeder künftige Lauf Wiederholungen).
IDEENSPEICHER.md bzw. TODO.Technik 7 holt Ideen aus Geschwisterprojekten HEREIN — Phase E dreht die Richtung um: Wenn die Exploration etwas Übertragbares ergeben hat (Methode, Werkzeug, Lösungsmuster), kurz den eigenen Projektbestand durchgehen: Wem würde das helfen?
Der Workflow eignet sich als wiederkehrende Automation über ein festes Projekt (Innovations-
Runde). Dafür mit dem Rotations-Gerüst kombinieren (rotation-check-Skill): Registry
verhindert, dass dieselben Ideen mehrfach „neu entdeckt" werden — der Ideenspeicher und die
Versuchs-Doku sind hier das Gedächtnis.
Problem: Ein Konvergenzbeweis steckt seit Wochen an einer Abschätzung fest.
A) Schürfen → IDEENSPEICHER.md: u. a. (2) ähnliche Struktur in der Warteschlangen-
theorie?; (3) Subagent-Allegorie „Sand rieselt durch immer feinere Siebe" →
Idee: Abschätzung stufenweise statt global; (6) Preprint von 2026 mit neuem
Lemma, nach _sources/ geladen; (7) Nachbarprojekt hat ein numerisches
Prüfscript, das sich rücktransferieren lässt.
B) Filter gegen BEWEISNOTIZ.md: „globale Abschätzung verschärfen" wurde 2× versucht
und dokumentiert verworfen → raus. 3 Ideen überleben → IDEENSPEICHER_FILTERED.md.
C) Prime-Wahl: die Sieb-Idee (stärkste Anziehung) — bis zu einem Teilresultat
durchgezogen.
D) BEWEISNOTIZ.md aktualisiert (auch der Fehlschlag von Idee 2), Kurzbericht.
| Gedanke | Realität |
|---|---|
| „Technik 3–5 sind Spielerei" | Die weichen Techniken liefern die Ideen, die Recherche nicht liefern kann — sie adressieren andere Assoziationsräume. |
| „Ich bewerte schon beim Sammeln" | Bewertung in Phase A tötet die divergente Ausbeute. Erst speichern, dann filtern. |
| „Der Filter dauert zu lange, ich erinnere mich schon" | Gedächtnis glättet Fehlversuche — nur die Doku zählt. |
| „Idee klemmt, ich nehme die nächste" | In Phase C wird durchgezogen; Springen zurück nach A nur mit dokumentiertem Grund. |
brainstorm — breite Kreativmethoden (SCAMPER, Six Hats) ohne Filter-/Explorations-Pipeline.think / decide — Analyse und Auswahlentscheidung, nutzbar innerhalb Phase C.rotation-check — Gerüst für den periodischen Einsatz.swarm-operations — unbelastete Subagenten für Technik 3 und parallele Exploration.まだレビューはありません。使ってみた感想をお寄せください。
概要と使いどころ
Akademisches Studien- und Fristenmanagement mit Quellenprüfung, Datenschutz und realistischer Handlungsplanung.
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Aktives Lernen, Erarbeitung von Fachinhalten und strukturierte Erstellung von Synthesen.
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Prüfungsvorbereitung, Selbsttests, Probeklausuren und systematische Fehleranalyse.
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Terapia de Aceptación y Compromiso (ACT) según Steven Hayes: modelo Hexaflex con los seis procesos nucleares de la flexibilidad psicológica.
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Acceptance & Commitment Therapy (ACT) nach Steven Hayes: Hexaflex-Modell mit den sechs Kernprozessen psychischer Flexibilität.
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Acceptance & Commitment Therapy (ACT) according to Steven Hayes: Hexaflex model with the six core processes of psychological flexibility.
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